Maakuda (marokkanische Kartoffelküchlein)

Maakuda, die marokkanischen Kartoffelküchlein, sind jetzt wirklich eine meiner leichtesten Übungen. Man muss wirklich nicht viel können, aber das Ergebnis ist einfach nur köstlich.

 

Maakuda (marokkanische Kartoffelküchlein), Foto: Muriel Brunswig

Gegessen wird Maakuda entweder als Vorspeise, im Ramadan auch beim Iftar - bei mir aber sind sie mit einem Salat durchaus auch mal Hauptgericht.

Zutaten

  • 400 Gramm Kartoffeln
  • 1 Ei
  • Knoblauch
  • Gewürze nach Geschmack:
    Kreuzkümmel (Cumin),
    Pfeffer und Salz,
    Petersilie und Koriander fein gehackt.

Zubereitung

  1. Kartoffeln mit oder ohne Schale kochen. Ich koche sie immer gleich geschält, dann erspare ich mir die Arbeit des Pellens.

  2. Sobald sie nicht mehr dampfen, stampfen, die restlichen Zutaten dazu geben und alles gleichmäßig vermischen. Gewürze und Kräuter sind Geschmacksache. Ich persönlich verwende reichlich Kräuter, nur mit dem Kreuzkümmel bin ich vorsichtig. Pfeffrig jedoch dürfen sie ruhig sein.

  3. Mit feuchten Händen (wichtig, sonst klebt es) kleine Puffer aus der Masse formen.

  4. Diese dann in heißem Fett ausbacken. Original werden sie frittiert, ich brate sie einfach in viel Olivenöl.

Maakuda (marokkanische Kartoffelküchlein), Foto: Muriel BrunswigDazu schmeckt ein frischer Salat aus Tomaten und Gurke mit Zwiebeln und Zitronensaft (die Säure braucht es!).

Guten Appetit

Mehr über Muriel Brunswig erfahren Sie hier


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