Beinahe wäre unser Trip ins Wasser gefallen und dann, dank Gabys Recherchen, tat sich plötzlich, 3 Tage vor Flugtermin, ein grandioser Weg auf, von dem ich hier für alle, die mir im Forum antworteten und natürlich alle Marokko und Sahara Interessierten berichten will. Es war einfach alles viel großartiger, als ich es erwartet habe, vielleicht auch genau deshalb, weil es erst wie eine Notlösung erschien. Dazu gleich mehr.

Vorab kurz zu den Gerüchten, dass es gefährlich sei da unten bei Guelmim, die Westsahara sei nicht weit und da bekriegen sich Marokko und Mauretanien oder zumindest stehe überall Militär herum. All das ist absoluter Unsinn und so wie ich von Einheimischen hörte, Propaganda von Algerien, die sich den Weg zum Ozean freikämpfen wollen. Die Standartmeldung des Auswärtigen Amtes dürfte auch in diese Kategorie fallen.

Zu unserem Trip: eigentlich wollten wir nach Zagora in die Wüste mit unserem Touareg Freund, Karim, und das ging halt nicht, einfach zu weit von Agadir aus und zu anstrengend in 7 Tagen und er war auch schon ausgebucht. Er ist definitiv meine Empfehlung an alle, die vorhaben, einen echten Wüstentripp zu unternehmen, z. B. über Marrakesch, Zagora, M’hamid nach Chegaga etc. oder auch inklusive Berge. Karim ist total liebenswürdig, hilfsbereit, charmant und einfach eine gute Gesellschaft.

Die Oase Tighmart könne man in ca. 4 Stunden erreichen, hieß es also plötzlich.

Ok. Im Flieger nach Agadir gab’s klare Sicht ringsumher. Wir beschlossen, den ersten Tag erstmal zu verweilen, statt gleich weiter zu ziehen, wie die Planung eigentlich hergab. Ich hatte etwas am PC zu arbeiten und überhaupt schien es chillig, erstmal In Marokko anzukommen.

Autor:
Liv Koll

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